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DSV News Dezember 10

Newsletter vom 17/12/10 des Deutschen Segler-Verbandes eV

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01) Zu Besuch im Universum – Jugendseglertreffen in Bremen

Vom 25. bis zum 27. Februar 2011 wird in Bremen das 19. Jugendseglertreffen des DSV veranstaltet. Arbeitsschwerpunkte der alle zwei Jahre veranstalteten Vollversammlung werden die künftige Nachwuchsarbeit sowie die Wahl eines neuen DSV-Jugendobmanns sein. Der bisherige Obmann Wolfgang Wagner darf nach 12-jähriger Amtszeit satzungsgemäß nicht mehr kandidieren. Im Programm der Tagung steht außerdem ein für die Teilnehmer kostenloser Besuch im Universum Bremen. Dieses Museum bietet die Möglichkeit, Wissenschaftsthemen rund um Mensch, Erde und Kosmos hautnah zu erfahren und eigene Experimente, zum Beispiel zu Wind und Wetter, zu machen. Beim Jugendseglertreffen stimmberechtigt sind alle Jugendleiter/innen und Jugendsprecher/innen aus DSV-Vereinen. Zusätzlich können von den Clubs Gäste, insbesondere jugendliche Vereinsmitglieder, angemeldet werden. Die Einladung zum Jugendseglertreffen wurde allen DSV-Vereinen im Oktober per Post zugesandt. Anmeldeschluss für Unterkunft und Verpflegung ist der 14. Januar 2011.

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02) Gemeinsame Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2013

Ab sofort können sich interessierte DSV-Vereine um die Ausrichtung der Gemeinsamen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2013 bewerben. Zuletzt gab es eine solche Großveranstaltung 2009 in Travemünde. DSV-Vereine, die an der Ausrichtung der Meisterschaft 2013 mit voraussichtlich 650 bis 700 Booten und Brettern in zehn Klassen (zwei Surf- und acht Jollenklassen) interessiert sind, werden gebeten, sich spätestens bis zum 10. Februar 2011 beim DSV zu bewerben. Geplanter Regattatermin: Ende Juli 2013.

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03) Verein des Jahres geehrt

Im Rahmen der hanseboot 2010 wurde die Möltenorter Seglerkameradschaft (MSK) mit dem Titel Verein des Jahres ausgezeichnet. Die Jury mit Vertretern der hanseboot, des Deutschen Segler-Verbandes, des Deutschen Motoryachtverbandes, des Deutschen Boot- und Schiffbauerverbandes und der Segler-Zeitung hatte eine Fülle hochkarätiger Bewerbungen vorliegen. Letztlich überzeugte die Möltenorter Seglerkameradschaft mit ihrer engagierten und modernen Jugendarbeit. Neben der Auszeichnung gewann der DSV-Verein ein Jüngstenboot vom Typ Optimist. In der Kategorie Motorbootsport wurde der Hanauer Boots-Club ausgezeichnet.

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04) Sailing Team Germany in Düsseldorf

Der Förderverein Sailing Team Germany e.V. veranstaltet während der Messe boot am Sonntag, 23. Januar 2011, um 13.00 Uhr ein Sailing Team Germany Forum 2011 (Achtung: Dieser Termin wurde vom Veranstalter gegenüber der ursprünglichen Einladung geändert!). Interessierte Vereine werden gebeten, sich online unter www.sailing-team-germany.de/anmeldung direkt beim Veranstalter anzumelden.

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05) ISAF-Jugendweltmeisterschaft 2011 – DSV-Qualifikationsmodus

Vom 7. bis zum 16. Juli wird in Zadar/Kroatien die Jugendweltmeisterschaft 2011 der International Sailing Federation (ISAF) ausgetragen. Für diese Regatta kann jeder nationale Verband pro Disziplin eine Meldung einreichen. Startberechtigt sind Jugendliche der Jahrgänge 1993 und jünger. Die DSV-Qualifikation für die ISAF-JWM 2011 findet anlässlich der YES-Regatta (ehemals Goldener Pfingstbusch) vom 11. bis zum 13. Juni 2011 in Kiel-Schilksee für die folgenden sieben der insgesamt acht ausgeschriebenen Disziplinen statt:

- Windsurfen männlich und weiblich auf RS:X 8,5
- Einhand männlich und weiblich auf Laser Radial
- Zweihand männlich und weiblich auf 420er
- Open High Performance Dinghy auf 29er

Die Disziplin Open Multihull (Katamaran) wird vom DSV nicht besetzt, da die Bootsklasse Sirena SL 16 in Deutschland nicht gesegelt wird und daher der Aufwand für die Qualifikation und Vorbereitung unverhältnismäßig hoch wäre. Die endgültige Entscheidung über die Besetzung des deutschen Teams für die JWM behält sich der DSV vor. Bei weniger als drei gültigen Wettfahrten entscheidet der DSV über eine mögliche Nominierung. Bei weniger als fünf Startern pro Disziplin im gemischten Starterfeld (männlich und weiblich) muss zur Qualifikation eine Platzierung in der ersten Hälfte der Gesamtwertung erzielt werden. In den Zweihandklassen können sich grundsätzlich nur Mannschaften qualifizieren, die gemeinsam an den Ausscheidungsregatten teilgenommen haben. Von den qualifizierten bzw. nominierten Jugendlichen wird erwartet, dass sie sich konsequent auf die JWM vorbereiten.

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06) Deutsche Sportjugend ehrt Frank Tusche

Bei der im Oktober in Schwerin veranstalteten Vollversammlung der Deutschen Sportjugend (DSJ) wurde Frank Tusche vom Spandauer Yacht-Club mit der sogenannten Ehrengabe der DSJ ausgezeichnet. Überreicht wurde ihm die Ehrengabe von DSJ-Vorstandsmitglied Martina Buchert und vom DSJ-Vorsitzenden Ingo Weiss. Frank Tusche erhielt die Ehrung für sein herausragendes Engagement in der Jugendarbeit des Segelsports und hier insbesondere für seine langjährige, ehrenamtliche Mitarbeit im DSV-Jugendsegelausschuss.

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07) Landestrainer gesucht

Der Segler-Verband Schleswig-Holstein sucht zum Jahresbeginn 2011 eine(n) hauptamtliche(n) Landestrainer/-in. Eine ausführliche Stellenbeschreibung steht auf der Website www.seglerverband-sh.de.

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08) Neue Ausbildungsordnung für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter

Der Seglerrat hat auf Vorschlag des DSV-Präsidiums eine Neufassung der Ausbildungsordnung für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter beschlossen. Kernpunkt der Überarbeitung sind die Bedingungen der ab 2012 für Ranglistenregatten erforderlichen Lizenzen für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter. Das Dokument ist auf der Homepage www.dsv.org im Menü Schulung veröffentlicht.

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09) Initiative Sailing Team Germany

Die Partner der Initiative Sailing Team Germany, Deutscher Segler-Verband e.V. (Sportspitzenverband), Sailing Team Germany e.V. (Förder-verein) und Sailing Team Germany GmbH (Vermarktung), sind übereingekommen, dass im Jahr 2010 neben den bekannten Sachleistungen und der bisherigen Projektförderung Aufwendungsersatzleistungen Sportlerinnen und Sportler der Deutschen Segelnationalmannschaften zur Verfügung stehen werden. Die erstattungsfähigen Teilbeträge in den einzelnen Bootsklassen/Gruppen wurden auf Grundlage einer Empfehlung des Deutschen Segler-Verbandes vom Aufsichtsrat der Sailing Team Germany GmbH festgelegt und den betreffenden Sportlern mitgeteilt. Die Belegabrechnung erfolgt mit der Sailing Team Germany GmbH.

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10) IDM Seesegeln 2011

Die Offshore-Regatten der Internationalen Deutschen Meisterschaft im Seesegeln werden 2011 vom Kieler Yacht-Club (KYC) im Rahmen der Kieler Woche (18.-26. Juni 2011) ausgerichtet. Die Inshore-Regatten der IDM Seesegeln 2011 organisiert der KYC in Zusammenarbeit mit dem Flensburger Segel-Club im Rahmen der Flensburger Herbstwoche, die vom 8. bis zum 11. September ausgetragen wird.

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11) Go for speed 2011 – das Regattatraining

Der Deutsche Segler-Verband organisiert in der kommenden Saison wieder das Regattatraining für Seesegler go for speed. Am 2./3. April gibt es Theorieunterricht in der DSV-Geschäftsstelle in Hamburg, und am 14./15. Mai wird vor Flensburg/Fahrensodde praktisch trainiert. Weitere Details werden vorab auf der Homepage www.dsv.org veröffentlicht.

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12) Seeregatten – Sicherheitsvorschriften werden geändert

In den Special Regulations der ISAF werden ab 2012 (!) einige Vorschriften neu geregelt. So ist zum Beispiel geplant, für alle ab 1. Januar 2011 gekauften Rettungswesten einen integrierten Harness (ISO 12401), eine Lampe und eine Schutzhaube vorzuschreiben. Insbesondere sollen nur noch solche Westen als konform angesehen werden, die den neuen ISO Standard 12402 erfüllen. Der genaue Wortlaut wird in der Neuausgabe der Special Regulations 2012 stehen, die von der ISAF vermutlich zur Saison 2011 auf der Homepage www.sailing.org veröffentlicht werden. Bei Neuanschaffungen sollte man diese Regelung jedoch schon jetzt berücksichtigen.

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13) Rettungsinseln ohne Zertifikat

Die International Sailing Federation (ISAF) weist darauf hin, dass in den vergangenen Jahren zunehmend Rettungsinseln mit gefälschten ISO-Zertifikaten auf den Markt gekommen sind. Eigner sollten beim Kauf Vorsicht walten lassen und sich im Zweifelsfall direkt bei der ISAF informieren. Website: www.sailing.org.

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14) Seefunk – ab April 2011 wird mit Multiple-Choice-Fragen geprüft

Laut Mitteilung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung treten die neuen Fragenkataloge mit dem Multiple-Choice-Verfahren für das SRC, das LRC und für die Anpassungsprüfung am 1. April 2011 in Kraft. Ursprünglich sollten die neuen Fragenkataloge schon ab Januar 2011 gelten. Bewerber, die ihren Antrag auf Zulassung zur Prüfung bis zum 31. März 2011 beim zuständigen Prüfungsausschuss einreichen, können auch noch danach nach den alten Fragenkatalogen geprüft werden. Gleiches gilt für Bewerber, die eine Prüfung vor dem 1. April 2011 nicht bestanden haben und die sich bis zum 31. März 2011 zur Wiederholung anmelden. Weitere Infos zum Thema stehen auf der Website www.dsv.org im Menü Führerscheine/Funk. Die Kreuzer-Abteilung des DSV bietet zahlreiche Kurse zu den Funklizenzen an, siehe www.kreuzer-abteilung.org, Rubrik Service/Ausbildung.

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15) Netzwerk für Fahrtensegler

Mehrere Fahrtenseglerverbände aus den Anrainerländern der Ostsee haben zusammen mit Großbritannien das Baltic Sea Cruising Network, kurz BSCN, gegründet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Kommunikation zwischen den Organisationen, um für Fahrtensegler relevante Informationen auszutauschen und sie ihren Mitgliedern zugänglich zu machen. Dabei geht es um konkrete Themen wie nautische Informationen, neue Marinas, Gesetze, Führerscheine oder Kraftstoffversorgung. Auf der diesjährigen Tagung des BSCN in Stockholm stand folgendes auf dem Programm: Abbau bürokratischer Hemmnisse, Sicherheit an Bord, Verhalten der Segler in Häfen, Entsorgungsprobleme auf Yachten und Vorschriften für Antifoulings. Bisher arbeiten im Baltic Sea Cruising Network Organisationen aus Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Großbritannien, Lettland, Litauen, Norwegen, Russland und Schweden zusammen. Die Interessen der deutschen Fahrtensegler werden im BSCN von der Kreuzer-Abteilung des DSV vertreten.

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16) Führerschein für Trailergespanne – Bund plädiert für sportfreundliche Regelung

Die Bundesregierung hat im Oktober 2010 dem Bundesrat einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der 3. EU-Führerscheinrichtlinie zur weiteren Beratung zugeleitet. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen übernimmt dieser Gesetzentwurf lediglich den in der EU-Richtlinie 2006/126/EG geforderten Mindeststandard für PKW-Gespanne. Demnach soll ab 2013 für Fahrzeugkombinationen aus einem PKW der Klasse B und einem Anhänger, deren Gesamtmasse zwischen 3.500 und 4.250 kg beträgt, eine theoretische Schulung von mindestens 2,5 Stunden, eine praktische Schulung von mindestens 3,5 Stunden sowie eine praktische Fahrstunde im öffentlichen Verkehr ausreichen. Der Unterricht muss in einer Fahrschule erfolgen. Für Fahrzeugkombinationen bis 3.500 kg Gesamtgewicht soll der Führerschein Klasse B weiterhin ausreichen, während für Kombinationen über 4.250 kg Gesamtgewicht der Anhänger-Führerschein BE erforderlich ist. Für Inhaber der alten Führerscheinklasse 3 ergeben sich keine Änderungen.
Dieser Gesetzentwurf ist wesentlich sportfreundlicher als die zuvor geplanten Regelungen. Die EU-Kommission und das EU-Parlament wollten ursprünglich für Inhaber der Führerscheinklasse B das bisher zulässige Gesamtgewicht von 3500 kg auf 1750 kg herab-setzen und die Länge der Gespanne auf sieben Meter beschränken. Für Trailer über 750 kg Gesamtgewicht sollte ein neuer Führerschein eingeführt werden. Dieser hätte knapp 1000 Euro gekostet und wäre erst mit 21 Jahren erwerbbar gewesen. Der Deutsche Segler-Verband hatte sich mit anderen Sportverbänden und dem Deutschen Olympischen Sportbund gegen diese Verschärfungen ausgesprochen. Gemeinsam konnten die Verbände erreichen, dass die EU und der Bund die Regelungen sportfreundlicher formulieren.

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17) Olympische Spiele – neue Disziplinen ab 2016

Die International Sailing Federation hat sich bei ihrer Jahrestagung in Athen für eine Neuordnung der Olympischen Disziplinen ab 2016 ausgesprochen. Die endgültige Entscheidung erfolgt allerdings erst beim ISAF Midyear Meeting im Mai 2011. Folgende 10 Disziplinen wurden für 2016 vorläufig nominiert:

- Disziplin Windsurfen oder Kitesurfen Männer – Klasse noch offen (Evaluation)
- Disziplin Windsurfen oder Kitesurfen Frauen – Klasse noch offen (Evaluation)
- Disziplin Einhandjolle Männer – Klasse Laser
- Disziplin Zweite Einhandjolle Männer – Klasse Finn Dinghi
- Disziplin Einhandjolle Frauen – Klasse Laser Radial
- Disziplin Zweihand-Skiff Männer  – Klasse 49er
- Disziplin Zweihand-Skiff Frauen – Klasse noch offen (Evaluation)
- Disziplin Zweihandjolle mit Spinnaker, gemischte Crew (Frau/Mann) – Klasse 470er
- Disziplin Multihull, gemischte Crew (Frau/Mann) – Klasse noch offen (Evaluation)
- Disziplin Kielboot Frauen (noch offen, ob Fleet- oder Matchrace) – Klasse Elliott 6m

Danach steht die Disziplin Zweimann-Kielboot für Männer und somit das Starboot als Klasse möglicherweise vor dem olympischen Aus. Eine neue Chance gibt es für Katamarane. Ob der Tornado das Comeback schafft oder eine andere Multihall-Klasse nominiert wird, will die ISAF zwar erst 2011 nach intensiven Tests (Evaluation) entscheiden, einig waren sich die Delegierten aber, dass der schnelle Kat künftig von gemischten Crews, einer Frau und einem Mann, gesegelt werden soll. Die ISAF votierte außerdem dafür, dass für Frauen eine Disziplin Zweihand-Skiff eingeführt wird. Auch hier will sich der Verband zunächst einen Überblick über passende Bootstypen verschaffen. In der Disziplin Zweihandjolle mit Spinnaker soll der 470er mit gemischten Mannschaften (Frau/Mann) wie in der Multihull-Disziplin gesegelt werden. Die ISAF plant für 2011 außerdem Testserien mit Windsurf- und Kiteboards. DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner war bei der Abstimmung in Griechen-land dabei und sagt: „Die Ergebnisse waren teilweise sehr knapp. Daher müssen wir die Beschlüsse im Mai 2011 abwarten, bevor wir selbst die Weichen neu stellen.“ Weitere Infos stehen auf der Website www.dsv.org.

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18) Eine Meisterschaft für alle olympischen Klassen

Der Norddeutsche Regatta Verein richtet in Zusammenarbeit mit dem Lübecker Yacht-Club die Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) aller olympischen Bootsklassen 2011 aus. Das Mega-Event wird vom 30. September bis zum 3. Oktober vor Lübeck-Travemünde veranstaltet. Am Start sind neben den zehn olympischen Bootsklassen auch die Einhandsegler der Paralympics-Klasse 2.4mR. Die Organisatoren erwarten insgesamt rund 500 Seglerinnen und Segler sowie 100.000 Zuschauer.

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19) DSV-Kader 2011 berufen

Der Deutsche Segler-Verband hat 48 Seglerinnen und Segler in den A-, B- und C-Kader 2011 berufen. Der Olympia-Segelausschuss und der Ausschuss für Nachwuchsförderung nominierten die erfolgreichsten DSV-Crews der vergangenen Segelsaison. Der A-Kader ist noch klein, aber fein: Zu den vier Teams zählen die Starboot-Europameister Johannes Polgar und Markus Koy (Norddeutscher Regatta Verein), die WM-Zehnten im Starboot Johannes Babendererde und Timo Jacobs (Norddeutscher Regatta Verein) sowie die Windsurferin und WM-Achte Moana Delle (Segelklub Bayer Uerdingen) und der WM-Vierte im Windsurfen Toni Wilhelm (Windsurf-Club Überlingen). Alle sechs Athleten sind neben weiteren erfolgreichen deutschen Seglern Mitglied im Audi Sailing Team Germany. Ausführliche Infos zu den Nominierungen stehen auf www.dsv.org im Newsbereich. Die Liste aller DSV-Kadersportler 2011 finden Sie im Menü Regatta/Olympia.

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20) Kitesurferin im Rampenlicht

Kristin Boese vom Segelklub Bayer Uerdingen ist für die Wahl zur ISAF Rolex Weltseglerin des Jahres 2010 aufgestellt worden. Die neunmalige Weltmeisterin im Kitesurfen ist die erste deutsche Sportlerin, die jemals für diesen seit 1984 vergebenen Preis nominiert wurde. Gewinnen konnte sie ihn allerdings nicht: Bei der im November 2010 in Athen veranstalteten ISAF-Jahrestagung wurden die Spanierin Blanca Manchón und der Australier Tom Slingsby ausgezeichnet. 1996 wählte die Versammlung Jochen Schümann als bisher einzigen Deutschen zum ISAF Rolex Weltsegler des Jahres.

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21) DHH sucht Schulleiter
 
Der Deutsche Hochseesportverband HANSA e.V. (DHH) sucht im Zuge einer Altersnachfolge einen Schulleiter (m/w) für seine Chiemsee Yachtschule. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.dhh.de

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22) Gratulation zum runden Geburtstag:

90 Jahre: Dr. Horst Renter (geb. 9. Dezember 1920), ehemaliges Seglerratsmitglied, ehem. Obmann des DSV-Wettsegelausschusses, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, Hamburger Segel-Club, Magdeburger Yacht-Club

80 Jahre: Rolf Jansen (geb. 21. Februar 1931), ehemaliger DSV-Vizepräsident für Finanzen, Segel-Club Ville, Kölner Yacht Club

75 Jahre: Manfred Meyer (geb. 26. Dezember 1935), Mitglied des DSV-Finanzausschusses, ehemaliges Seglerratsmitglied, Bayerischer Yacht-Club

75 Jahre: Norbert Suxdorf (geb. 11. Januar 1936), Vorstandsmitglied der Kreuzer-Abteilung des DSV, Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne

75 Jahre: Prof. Dr. Heinrich Schoop (geb. 18. Februar 1936), ehemaliger DSV-Vizepräsident für Leistungs- und Wettsegeln, ehemaliger DSV-Surfobmann, ehemaliges Seglerratsmitglied, Verein Seglerhaus am Wannsee

70 Jahre: Wolf E. Grunert (geb. 13. Februar 1941), Vorstandsmitglied der Kreuzer-Abteilung des DSV, Segel-Club Rhein-Sieg

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Mehr Informationen erhalten Sie über Gerhard Philipp Süß, Generalsekretär des DSV